Alternative zu Ritalin 18/03/11


Was ist Ritalin?

Ritalin ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Es wird zum Beispiel bei der Behandlung ADHS oder starken Depressionen eingesetzt. Da dieses Betäubungsmittel aber auch eine ganze Reihe an Nebenwirkungen hat, sind Alternativen zum Ritalin empfehlenswert.

1. Alternative – Ursachenforschung

Ritalin gilt in unserer Gesellschaft als Wunderwaffe für stressbedingte Symptome wie Depression, Hyperaktivität usw. Genau hier liegt der Fehler, wenn man ein kopfbedingtes Problem durch chemische Erzeugnisse lösen möchte. Zunächst einmal kann man die Ursachen für seine Störung erforschen oder von einem Fachmann erforschen lassen. Zu viel Stress kann wegen zu hohem Leistungsdruck in der Schule oder auf Arbeit entstehen. Wichtig ist auch die Schlafumgebung. Es gibt verschiedene Störfaktoren wie Handystrahlung, Wasserleitungen etc. die dafür genannt werden, aber noch nicht nachgewiesen werden konnten. Andere Faktoren sind so banal, dass wir sie gerne einmal übersehen. Die Schlafumgebung muss durchgehend ruhig sein. Tiere, elektrische Geräte, u.v.m. können uns den wichtigen und erholsamen Schlaf rauben. Wer ein ausgeglichenes Leben führt und gut durchschlafen kann, der kann sich dies als Alternative zum Ritalin zunutze machen.

2. Alternative – Ernährungsumstellung

Wenn es um Aufmerksamkeitsstörungen und andere Auffälligkeiten geht, ist dies häufig die Folge einer falschen Ernährung. Gerade Kinder bekommen dies immer häufiger zu spüren und leiden dann unter ADS und ADHS. Während die Eltern wieder einmal Überstunden machen müssen, ernähren sich die Kinder zu Hause überwiegend von Süßigkeiten, Chips und anderen Leckereien. Dadurch erhalten sie sehr viele Kohlehydrate. Diese Energie macht sich bei Kindern durch einen großen Energiehaushalt bemerkbar. Werden sie nicht genügend beschäftigt, wird ihnen schnell langweilig oder sie reagieren gereizt. Aus der schlechten Ernährung folgt auch ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, der nur durch die vielen Kohlenhydrate auf eine sehr ungesunde Weise kompensiert wird. Eine schlechte Versorgung kann sich dann in verschiedenen Symptomen widerspiegeln.

3. Alternative – Homöopathie

Bei der Homöopathie beginnt der Denkansatz komplett anders. Sollte ein Mensch zu Hyperaktivität oder Depressionen neigen, können Mittel aus natürlichen Wirkstoffen die Nerven beruhigen. Im Internet finden sich zahleiche Seiten mit homöopathischen Mitteln, wie man sie selbst herstellen kann und vor allem, was genau sie bewirken. Da es sich hierbei um rein pflanzliche Mittel handelt, gibt es kaum unerwünschte Nebenwirkungen. Immer mehr Menschen schwören auf die Homöopathie, wenn die klassische Medizin keine Lösung mehr weiß. Bevor man sich aber nun mit der Homöopathie als Alternative zum Ritalin beschäftigt, sollte man zumindest einmal einen Fachmann aufgesucht haben. Er kann einem die richtigen mittel zeigen und verschreiben. Später kann man Nachbestellungen über das Internet tätigen, weil es sich hierbei um keine verschreibungspflichtigen Medikamente handelt.


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