Alternative zu Ebay 18/03/11


Was ist eBay?

Ebay dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Das Auktionshaus Nr. 1 ermöglicht es weltweit Dinge zu ersteigern oder zu verkaufen. Dabei kann ein klassischer Sofort-Kauf-Preis festgelegt werden oder man fiebert bei einer Auktion mit, wie die Gebote langsam in die Höhe steigen. Allerdings ist eBay schon lange kein Geheimtipp mehr für Schnäppchen. Zehntausende Deutsche besuchen die Seite täglich. Gut für die Verkäufer, wenn da nicht die Gebühren wären. Ebay erhebt für das Einstellen von Artikeln eine Gebühr, außer bei 1 Euro Startgebot und berechnet eine Provision vom Kaufpreis. Diese zwei Kosten schmälern den Gewinn. Vor allem für private Anbieter ist es oft ärgerlich, wenn sie zu ihren niedrig verkauften Artikeln, auch noch Gebühren bezahlen müssen. Deshalb hier ein paar Alternativen zu eBay.

1. Alternative – hood.de

Hood.de bezeichnet sich selbst als „zweitgrößtes Auktionshaus Deutschlands“. Zumindest fand man diesen Slogan lange Zeit unter dem Logo. Dieses Auktionshaus hat die Struktur der Kategorien und Auktionen fast ein zu eins von eBay übernommen. Allerdings ist diese Seite noch nicht ganz so bekannt, ein großer Vorteil für Schnäppchen-Jäger. Der größte Pluspunkt der für hood.de spricht, ist das kostenlose Einstellen von Auktionen. Lediglich in ein paar speziellen Kategorien wird eine Gebühr erhoben. Ansonsten berechnet auch hood.de eine Provision bei erfolgreichem Verkauf.

Eine Besonderheit von hood.de ist das Mindestgebot. Bei eBay ist dies nur in einigen Kategorien möglich. Dabei legt der Verkäufer einen Mindestwert fest, bei dem er gewillt ist, seinen Artikel zu verkaufen. Für gewöhnlich startet der Preis bei 1 Euro, aber es muss durch Gebote die Mindestverkaufsumme „ertastet“ werden.

2. Alternative – 1-Cent-Auktionen

Bei den 1-Cent-Auktionen handelt es sich um Seiten, die nur für Schnäppchen-Jäger interessant sind. Verkauft werden kann auf ihnen nicht. Die Artikel werden vom Seitenbetreiber eingestellt. 1-Cent-Auktionen funktionieren etwas anders als herkömmliche Auktionshäuser. Eine Auktion wird mit einem variablen Endtermin gestartet. Der Termin verschiebt sich mit jedem Gebot um ein paar Sekunden nach hinten.

Bieten kann nur derjenige, der auch Geld auf seinem zuvor angelegten Konto hat. In der Regel kostet ein gebot 50 Cent. Mit jedem Gebot wird der Artikel 1 Cent teurer und die Zeit bis zum Ende verlängert sich. Schnell erkennt man, dass 1-Cent-Auktionen viel mit Geduld zu tun haben. Gerne verschiebt sich das Auktionsende um mehrere Stunden. Wer aber am Ball bleibt und mit nur wenigen Geboten einen Artikel ersteigert, kann richtige Schnäppchen machen.

Zu den Kosten für die Anzahl der Gebote, muss dann auch noch der ersteigerte Preis bezahlt werden. Eine der bekanntesten 1-Cent-Auktionen im deutschsprachigen Raum ist die Seite swoopo.de.


3 Kommentare auf diesen Artikel

 
Dani September 26, 2011 Antworten

Eine weitere Alternative, bei der man nicht Ebay das Geld in den gierigen Rachen schiebt, ist folgender kostenloser Kleinanzeigenmarkt:
http://gratissime.blogspot.com/2011/05/kostenlos-kleinanzeigen-aufgeben-und.html

 
Luke April 15, 2012 Antworten

ich möchte hier auch das online Auktionshaus smartvie.de empfehlen!

 
ToSp September 20, 2012 Antworten

Nicht zu vergessen das Portal Auvito.de, welches zum Shopping.de Anbieter Unister gehört…

Schreib einen Kommentar

Popup schliessen

Kommentar schreiben