Alternative zu Dreamweaver 23/01/12


Um an den Kosten eines Webprojekts zu sparen, bieten sich als WYSIWYG Editoren Alternative zur Referenz Adobe Dreamweaver Opensource Produkte wie Kompozer an. Einige werden kompozer schon unter dem Namen Nvu kennen. Nvu entstand aus dem Mozilla Composer WYSIWYG-Editor. Logischerweise nutzt Kompozer daher auch Mozilla Gecko als rendering engine. Sie können also ziemlich viel erwarten. Denn Sie sollten Ihre Seiten normalerweise genauso dargestellt bekommen wie sie der Firefox-Browser darstellen würde. Für diejenigen, die CSS-Layouts bei der Entwicklung verwenden, ist dies eine absolute Wohltat. Entwickeln für Firefox, und anschliessend anpassen für IE fix ist der beste Weg um eine Webseite zu gestalten. Kompozer unterstützt auch FTP. Dies ist in dieser Hinsicht ähnlich wie bei DW aufgebaut, und der Download ist erstaunlich klein, wenn man den grossen Funktionsumfang des Programms berücksichtigt. Ein Zeugnis dafür, dass der Sourcecode straff gehalten wird. Einfach downloaden und entpacken und schon kann es losgehen. Kompozer bietet einen voll integrierten Website-Manager, und glänzt auch wie gesagt durch seinen CSS-Editor. Denken Sie an die Art und Weise wie Dreamweaver CSS behandelt. Kompozer ist hier viel sauberer, und ermöglicht den Zugriff auf ein paar weniger bekannte CSS-Attribute. Es gibt auch ein nützliches HTML-Tag-Fenster, das die gleiche Funktionalität wie die Web Developer Toolbar für Firefox bietet. Sie umreißt alle Elemente, so dass Sie sehen können, welcher Teil des Codes sich auf was bezieht. Probleme wurden bei der Unterstützung für serverseitige Sprachen angetroffen. Kompozer weiss nicht, wie man Include-Dateien verarbeitet, aber wenn Sie auf der Suche nach einem guten Editor für statische Websites sind, so ist Kompozer eine gute Wahl.


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